| Turm mit den Ausfahrgeräten | |
Oben : Der Turm des Musterbootes U 93* nach dem Stapellauf. Da die ersten 6 Boote der Germaniawerft noch druckfeste Antenneschächte im vorderen Teil des Turmumbaus besaßen, unterscheidet sich die Anordnung der Antennendurchführungen von den späteren Booten. |
Oben: Blick auf die normalerweiseabgedeckte Steuerbord-Entlüftung der Tauchzelle 3 von U 570* im Dock in England, die zum Schutz gegen Fremdkörper mit einem Drahtnetz verschlossen ist. Im Hintergrund vor dem halb geöffneten Kombüsenluk die Decksöffnung für den ausgebauten Behälter des Marcks-Auftriebsfloßes. |
U 333* am 20. April 1944 läuft in La Pallice ein. Über dem Ruderstand das am 7.Mai 1942 verfügte Schutzdach für den Rudergänger mit dem Deckel auf der Druchführung für das Nachtluftzielsehrohr.. |
Einblick in den Turm von U 586*. An Steuerbord die Tasche für den Funkpeiler, hinter dem geöffneten Turmluk der Standsehrohrbock mit angebautem Peilkompass |
Frontalaufnahme des Turmes von U 564*. Noch mit der alten Form des Windabweisers aus dem Jahr 1941. |
U 393* erhält gegen Ende der Bauzeit auf Slip 6 der Kriegsmarinewerft Kiel die vorgefertigte Turmverkleidung mit Flakumbau II aufgesetzt. |
Blick auf den Wintergarten von U 201* mit der Lafette der 2-cm-Flak. |
U 1056* trägt bei der Indienststellung am 29.April 1944 noch die 1943/44 auf Booten mit Turmumbau IV häufig übergangsweise bis zum Einbau der Zwillingslafetten eingebauten 2-cm-Einzellafetten. |
Auch Neubauten wurden nach dem am 4. Juni 1943 verfügten allgemeinen Einbau mit den Panzerkästen ausgerüstet. Hier U 924* in der Ostesee mit den auf Neubauten üblicherweise nach vorn versetzten Postionslichtern und zusätzlichem Blendschutz. |
Die ältere Deckelform des 600 mm breiten Turmluks auf U 578*. |
U 275* auslaufend La Pallice am 23. April 1944 zur Verlegung nach Brest mit U 953. Backbord am Turm der Schacht zur Aufnahme der Funkmeßantenne, der erstmals auf U 643 eingebaut war. |
Turmumbau mit Originalbeschreibung |